Trail-Magazin: MdS 2009 - Ein Erlebnisbericht
In der Ausgabe 7 des Online-Magazins TRAIL erscheint am 8. Juni ein Erlebnisbericht von Denis Wischniewski über den 24th Marathon des Sables 2009. Der Artikel kann hier nachgelesen werden.
Planungsgrundsätze
In den beiden letzen Beiträgen (1, 2) habe ich versucht, am Beispiel meines Marathon des Sables (MdS) Abenteuers zu beschreiben, wie Planung und Realität eines komplexen Vorhabens zusammenspielen oder abweichen können. Ich möchte meine Erfahrungen und Schlussfolgerungen zum Thema Planung nun kurz zusammenfassen. Dabei verhalten sich die Dinge im Sport und im Berufsleben überaus ähnlich. (weiterlesen…)
Der Mensch denkt und Gott lenkt
Zur Erinnerung: Mein gesetztes Ziel beim MdS war
Finishen als schnellster Österreicher in einer Zeit unter 30 Stunden.
Nach dem ersten Tag schaute es gar nicht so gut aus: (weiterlesen…)
Sicherheit durch Planung?
Beruflich bin ich bereits seit vielen Jahren mit dem Thema Projektmanagement beschäftigt. Und da ist ja genauso wie im Sport das folgende Vorgehen von entscheidender Bedeutung: Ziele definieren, alle Aktivitäten planen und entsprechend der Planung umsetzen.
Was man aber in den Managementbüchern nicht so deutlich findet, und wo es daher eine gehörige Portion Lebenserfahrung braucht, sind die folgenden Fragen: (weiterlesen…)
Verrückt oder vernünftig? Ein Erklärungsversuch
Ich möchte nun ein wenig über die Grenze zwischen “verrückt” und “vernünftig” philosophieren. Dabei handelt es sich aber ausdrücklich vum meine persönliche Meinung, ich will niemanden „bekehren” oder überzeugen.
Ausgangspunkt war mein Plan, am MdS 2009 teilzunehmen und die Frage, warum man sich so etwas antut. (weiterlesen…)
Verrückt oder vernünftig?
Ich habe gerade mein bisher größtes Laufabenteuer hinter mich gebracht: Ich bin jetzt „Finisher” des Marathon des Sables (MdS). Das ist ein Sechs-Etappen Lauf durch die marokkanische Wüste, insgesamt ca. 240 km, bei dem man seine gesamte Ausrüstung inklusive Essen für eine Woche ständig in einem Rucksack mit sich herumschleppen muss. Das Gepäck inklusive den Wasserflaschen wog am Anfang fast 14 kg (das Gewicht wurde zwar von Tag zu Tag leichter, da man ja die Lebensmittel zunehmend aufbraucht, allerdings nimmt auch die Erschöpfung mindestens im gleichen Maße zu). Gerade das Gewicht, die Hitze, der schwierige Boden (Sand, Dünen, Steine, Berge) und die unvermeidlichen Blasen an den Füßen machen diese Rennen gleichermaßen gefürchtet wie reizvoll.