Comeback: Beginn der Pysiotherapie
27.10.2009: Beginn mit der Physio-Therapie beim Welser Physiotherapeuten und Osteopathen Karl-Heinz Gadringer. Ich kenne Karl-Heinz bereits seit über 15 Jahren und er hat mir schon bei so manchen „heiklen” körperlichen Problemchen weiterhelfen können. In der Vergangenheit hat es sich allerdings in der Regel um trainingsbedingte Überlastungen gehandelt. Nun ist die Situation anders: Durch den enormen Bewegungs- und Kraftverlust im linken Bein kann ich beim Gehen die Ferse nicht genug vom Boden abheben. Als Konsequenz knickt man mit der linken Hüfte bei jedem Schritt ein. Das führt zur typischen Hinke-Gang. (weiterlesen…)
Die versteckten Seiten von Rückschlag und Krise
Was kann das für einen Nutzen haben, wenn man unmittelbar aus der körperlichen Aktivität für sieben Wochen zur absoluten physischen Passivität „verurteilt” wird?
Kann es da eine „zweite” Seite der Medaille geben, die man vorerst gar nicht sieht? Und falls ja: Wer trifft die Entscheidung, nach der anderen Seite suchen zu wollen?
Erfahrungsbericht Robert Steinbauer, 14.9.2009: (weiterlesen…)
Vision und Ziele
Wie viel ist schon über Visionen und Ziele geschrieben, diskutiert und nachgedacht worden. Trotzdem möchte ich mich hier auch noch einmal zum Thema äußern, weil ich überzeugt bin, dass fast immer genau hier der Schlüssel zum Gelingen liegt. (weiterlesen…)
Verrückt oder vernünftig? Ein Erklärungsversuch
Ich möchte nun ein wenig über die Grenze zwischen “verrückt” und “vernünftig” philosophieren. Dabei handelt es sich aber ausdrücklich vum meine persönliche Meinung, ich will niemanden „bekehren” oder überzeugen.
Ausgangspunkt war mein Plan, am MdS 2009 teilzunehmen und die Frage, warum man sich so etwas antut. (weiterlesen…)
Verrückt oder vernünftig?
Ich habe gerade mein bisher größtes Laufabenteuer hinter mich gebracht: Ich bin jetzt „Finisher” des Marathon des Sables (MdS). Das ist ein Sechs-Etappen Lauf durch die marokkanische Wüste, insgesamt ca. 240 km, bei dem man seine gesamte Ausrüstung inklusive Essen für eine Woche ständig in einem Rucksack mit sich herumschleppen muss. Das Gepäck inklusive den Wasserflaschen wog am Anfang fast 14 kg (das Gewicht wurde zwar von Tag zu Tag leichter, da man ja die Lebensmittel zunehmend aufbraucht, allerdings nimmt auch die Erschöpfung mindestens im gleichen Maße zu). Gerade das Gewicht, die Hitze, der schwierige Boden (Sand, Dünen, Steine, Berge) und die unvermeidlichen Blasen an den Füßen machen diese Rennen gleichermaßen gefürchtet wie reizvoll.